FREIE PLÄTZE: Auf Anfrage

Über mich

Persönliches:

Mein Name ist Britta-Nadine ( Brina) geboren am 04.08.1975 In Niebüll.
Seit 1989 lebe ich im schönen Rheinland und habe hier mein gesamtes privates Umfeld.
Seit 2015 lebe ich mit meinen zwei Kindern in Bad Honnef-Brüngsberg.
Mein Sohn Luca wurde im Mai 2005 und mein Sohn Liam im Januar 2009 geboren.
Ich habe 1992 meine Ausbildung zur Friseurin gemacht und 1995 beendet.
Anschließend habe ich mehrere Jahre in diesem schönen Beruf gearbeitet.
Mit abgeschlossener Meisterprüfung im Jahr 2000 habe ich meinen eigenen Salon in Bad Honnef Aegidienberg eröffnet, in dem ich mir viel Freude junge Menschen Ausgebildet habe.
Ich habe 2009 zeitweise meinen Beruf  aufgegeben um ganz für meine beiden Kinder da sein zu können.
In den folgenden Jahren als alleinerziehende Mutter stand die Betreuung meiner beiden eigenen Kinder im Vordergrund.
Im Jahr 2016 habe ich mich entschieden die Qualifikation zur  Kindertagespflegeperson zu absolvieren um Familie und Beruf vereinbaren zu können.
Seit 2017 bin ich nun als Kindertagespflegeperson tätig und bin seit 2025 qualifizierte Fachkraft Inklusion.  

Inklusion:

Inklusion in meinem Alltag bedeutet gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme, Wertschätzung des Einzelnen, sowie Hilfsbereitschaft untereinander, damit alle teilhaben können.
Jeder Mensch / jedes Kind ist einzigartig und hat besondere Fähigkeiten und Stärken.
Wir alle sind eine Bereicherung für die Gesellschaft und spiegeln unsere Vielfalt wieder.
Wir Erwachsenen können da noch viel von den Kindern lernen, denn die Kinder sehen die Welt mit anderen Augen.
Sie haben die wundervolle Eigenschaft Behinderung und Unterschiede zwar ab dem zweiten Lebensjahr wahrzunehmen aber diese nicht zu verurteilen oder zu bewerten. Für Kinder sind wir alle gleich.
Ich möchte dazu beitragen, dass sie diese Haltung behalten und ganz natürlich damit umgehen, dass die Gesellschaft ein Zusammenspiel aus Behinderung, kulturellen Unterschieden, sprachlichen Besonderheiten und Religionszugehörigkeit ist.

Ich lebe seit der Geburt meines zweiten Kindes, Inklusion von Behinderung, an jedem einzelnen Tag, denn ich erlebe es aus der Sicht einer betroffenen Mutter und kann darum gut einschätzen, was Inklusion eines behinderten Kindes bedeutet.
Durch die eigene Betroffenheit gelingt es mir notwendige und erprobte Vorgehensweisen in meinem Alltag in der Kindertagespflege zu integrieren.
Insgesamt denke ich, dass ich Familien durch meine eigenen Erfahrungen vollumfänglich Unterstützung anbieten kann.
Mein Ziel ist es, dass für alle Familien und ihre Kinder meine Kindertagespfege ein Ort zum Wohlfühlen ist .